24 | 09 | 2017

Die Geschichte

Geschichte der Wasserwacht

Allgemein

Die Wasserwacht im Bayerischen Roten Kreuz blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. Sie erhielt ihren Namen in Regensburg, wo sie ihren ersten Hochwassereinsatz im Februar 1883 leistete. Bald fanden sich zahlreiche Nachahmer, und hoben die ersten Wasserwachtsgruppen aus der Taufe. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden durch einen Kontrollratsbeschluß der Alliierten alle Vereine und staatlichen Organisationen, auch die Wasserwacht, verboten. Als die Notwendigkeit einer Wasserrettungsorganisation erkannt wurde, beauftragte man das Bayerische Rote Kreuz mit dieser Aufgabe - Die Wasserwacht im BRK wird zum zweitenmal geboren. Heute ist die Wasserwacht mit 100.000 Mitgliedern die stärkste Rot-Kreuz-Gemeinschaft Bayerns.

Neuburg

Nur aus alten Zeitungsunterlagen der Buchdruckerei Loibl und des Staatsarchivs sowie dem Neuburger Anzeigenblatt vom 4. Juni 1948 geht hervor, daß die Neuburger Wassserwacht im Mai 1948 ins BRK aufgenommen wurde. Sie entstand nach dem Umsturz aus der Wasserwehr in die Technische Nothilfe. Bereits 1950 wurde der Wachdienst in Neuburg aufgenommen.

Heute ist die Wasserwacht eine Gemeinschaft des Bayerischen Roten Kreuzes.

Die anderen Gemeinschaften sind:

  • Jugendrotkreuz und
  • Bereitschaften (ehem. Sanitätskolonne und Frauenbereitschaft).

Der Dienst in der Wasserwacht des BRK ist in der Regel ehrenamtlich.

Die Ortsgruppe Neuburg Donau hat zur Stand 11.12.2010 788 Mitglieder, davon sind 74 Aktive Mitglieder der Wasserwacht und 132 Kinder und Jugendliche.

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